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Möchtest Du auch ein sorgenfreies Leben leben?

Ein sorgenfreies Leben scheint schwer möglich, wenn wir dem politischen Weltgeschehen folgen. Wir werden von schlechten Nachrichten überhäuft. Auch wenn wir uns umsehen, hören wir hier und dort von Unglück, Tod, Verlust und den Ängsten davor. Leicht entsteht der Eindruck, dass alles bergab geht und hoffnungslos ist.

Aber ist das wirklich so?

Hans Gosling hat mit seinem Buch Factfulness, aufgezeigt, dass es uns auf globaler Ebene besser geht als jemals zuvor. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt in Ländern mit mittlerem Einkommen (5.6 Milliarden Menschen, im Vergleich zu 0.7 in Ländern mit geringem pro Kopf Einkommen, und 1.2 Milliarden in Ländern mit hohem Einkommen).

Die Zahl der Menschen, die in extremer Armut leben, hat sich in den letzten 20 Jahren halbiert. Die Anzahl derjenigen, die Naturkatastrophen zu Opfer fallen, hat sich in den letzten 100 Jahren halbiert. Und es gibt noch viele weitere Beispiele.

(vgl. Factfulness Quiz)

Warum stimmt unser Eindruck nicht mit dem überein, was tatsächlich wahr ist?

Unser Gehirn möchte uns schützen und ist deswegen, besonders darauf bedacht Gefahren wahrzunehmen. Schlechte Nachrichten bleiben uns besser in Erinnerung und sie verkaufen sich besser. Keiner kauft eine Zeitung, auf der steht: “Die meisten Menschen auf der Welt haben keinen Grund, sich über ihr Leben zu beschweren und sie tun es auch nicht.”

Die globale Erwärmung und der Klimawandel sind natürlich ein Problem, von dessen Folgen wir alle betroffen sind.

Auch Rassismus, Sexismus, andere Formen der Diskriminierung und Armut betreffen uns, und viele andere auch, persönlich.

Aber trotzdem sind sie nur ein Ausschnitt des Lebens und als solcher, sollten sie nicht unsere ungeteilte Aufmerksam bekommen. Und sich deswegen zu sorgen, bringt niemanden wirklich weiter. Handeln ist viel wichtiger!

Was können wir also tun, anstatt uns Sorgen machen?

  1. Unseren Medienkonsum einschränken, denn wir lernen ja nichts Neues, wenn wir uns die gleichen Informationen wieder und wieder anhören. Unsere Stimmung, Hoffnungs- und Antriebslosigkeit verstärkt es aber. Wenn wir Nachrichten hören und Zeitung lesen, können wir das bewusst tun, mit dem Wissen, dass das, was dort gezeigt wird, nicht die ganze Wahrheit ist.
  2. Unsere Einstellung bewusst wählen, indem wir dem Beispiel von Sir David Attenborough folgen, der sagt: “I see no future in being pessimistic because that leads you to say, ‘then to hell with it, why should I care?’ and I believe that way disaster lies. So, I feel an obligation. The only way you can get up in the morning is to believe that, actually, we can do something about it.”
  3. Etwas tun – wir können uns informieren, was es ist, das wir tun können (hier z.B.), und das dann auch machen. (Studien zeigen, dass wir uns sehr schnell besser fühlen, wenn wir etwas Gutes für uns selbst und die Gemeinschaft tun)
  4. Und im gleichen Zug können und sollten wir erkunden, was es ist, das wir, neben dem weltpolitischen Geschehen, brauchen, um sorgenfrei zu leben. Auch hier können wir dann gleich anfangen, zu überlegen, wie diese Ziele erreicht werden können, und beginnen das, was dafür nötig ist, zu tun.

Ist ein sorgenfreies Leben wirklich möglich?

Vor gar nicht so langer Zeit, hätte ich sicherlich nicht geglaubt, dass ein sorgenfreies Leben möglich ist. Geht’s Dir auch so?

Hast Du das Gefühl, dass wenn Du darüber nachdenkst, was Du bräuchtest, um sorgenfrei zu leben, Dir viel zu viele Dinge einfallen?

Denkst Du, dass alle Deine Freund_innen auch Sorgen haben, Deine Eltern sich um Dinge sorgen (gesorgt haben) – wenn das so einfach ginge, würden es dann nicht alle machen?

Die Sache ist, dass wir es als ganz normal ansehen, Sorgen zu haben. Es wurde uns so vorgelebt und Alternativen gibt es kaum zu sehen.

Kennst Du den Satz: “Egal, ob Du glaubst, dass Du es kannst, oder nicht – Du hast recht.”?

Alles ist eine Frage des Mindsets.

Das macht es nicht unbedingt einfacher, aber es macht jede Veränderung möglich.

Die Frage ist also: glaubst Du, dass Du sorgenfrei leben kannst?

Wenn Du diese Frage mit Ja beantwortest, aber Unterstützung brauchst um dahin zu kommen, dann buche einen kostenlosen Termin bei mir und ich freue mich Dich auf Deinem Weg zum sorgenfreien Leben zu unterstützen.

Wenn Du nicht glaubst, dass es möglich ist, dann habe ich einen Tipp für Dich:

Sage mindestens 21 Tage lang mindestens einmal am Tag, gerne auch öfter: “Bitte lieber Gott/liebes Universum/mein höheres Ich/…/ hilf mir, dass ich glauben kann, dass ein sorgenfreies Leben möglich ist.”

Da glaubst Du auch nicht dran? Probiere es aus oder nicht. Was hast Du zu verlieren? Schlimmer wird Deine Situation davon sicher nicht werden!

 

Wie kann ein sorgenfreies Leben aussehen?

Du wachst auf und freust Dich über den neuen Tag und seine Möglichkeiten.

Bevor der Alltag mit allen Anforderungen beginnt, beginnst Du den Tag mit den Dingen, die Dir am wichtigsten sind, wie z.B. einer Meditation (warum tägliches Meditieren wichtig ist), kreativen Aufgaben, Tagebuch schreiben.

Du machst Dir ein Frühstück, dass Dich für den Tag stärkt und/oder kümmerst Dich um Deine Familie.

Du gehst zu einer Arbeit, die Du schätzt, oder erledigst Deine Termine/gestaltest Deinen Alltag.

Dir fällt die Sonne auf, die scheint, Du freust Dich über den Regen, der die Blumen wachsen lässt, bist dankbar für alles, was Du hast und die Wunder der Natur. Du kannst anderen Menschen aufmerksam zuhören und Dich mit ihnen freuen, oder ihnen unterstützend zur Seite stehen. Du fühlst Dich nicht benachteiligt, oder hast das Gefühl, mit anderen Menschen konkurrieren zu müssen. Du nimmst Komplimente und andere Dinge dankend an, weißt Deine Grenzen zu setzen.

Abends kommst Du mit Familie oder Freund_innen zusammen und tauscht Dich aus. Ihr esst etwas Schönes zusammen.

Du gehst rechtzeitig ins Bett, um genügend Schlaf zu bekommen, schreibst vielleicht noch mal in Dein Tagebuch, wofür Du an diesem Tag alles dankbar bist und freust Dich auf eine entspannte Nacht und einen spannenden neuen Tag.

Klingt das gut? Dann nichts wie los. Du kannst das auch!

 

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