MOM

berlins queer-feministisches zine

make out magazine

MOM Zine oder

Make Out Magazine

– das bedeutet fĂŒr uns:

rumknutschen und sexy Funken sprĂŒhen lassen, neue Ideen ausmachen, krasse Entwicklungen verfolgen und gesellschaftliche Strukturen in Frage stellen.

Das Make Out Magazine – von jetzt an auch MOM Zine genannt – will entgegen der tradierten heteronormativen Mutterrolle nicht den Zeigefinger erheben, um gesellschaftliche ZwĂ€nge zu reproduzieren, sondern lieber genĂŒsslich den Mittelfinger dahin stecken, wo es richtig schön quietscht. Damit wir ab jetzt wieder mit gutem Gewissen sagen können:

Listen to your MOM!

make out magazine’s

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Es war einer dieser Tage, an denen die Welt einfach keinen Sinn zu machen schien. Anstatt uns auf eine frustrierende, langwierige Sinnsuche zu begeben, beschlossen wir einfach, ein queerfeministisches linksradikales Zine zu grĂŒnden, das sich mit kulturellen und gesellschaftspolitischen Themen auseinandersetzt.

Das Heft soll Spaß machen, Stirnrunzeln hervorrufen, Akademiker_innen und Punks zusammen bringen und nicht weniger als die Welt verĂ€ndern. Denn VerĂ€nderung ist verdammt nötig: so lange diese Gesellschaft von Ideologien durchzogen ist, die Menschen zu Macker_innen, Nazis, Ignorant_innen, Dumpfbacken, Sexist_innen, Homo-/Transphobiker_innen, Spießer_innen und MitlĂ€ufer_innen degeneriert, gibt es eine Menge nachzudenken und zu kritisieren. Und trotzdem ist nicht alles Scheiße. Auch hier und jetzt gibt es eine Menge abgefahrener Dinge, die erzĂ€hlt und erlebt werden wollen. All das soll in unserem Heft Platz finden.

Deshalb veröffentlichen wir nicht nur hochtheoretische Texte oder wilde Spruchkollagen, sondern auch DIY-Bastelanleitungen, Fotos, Comics und alles was das Herz begehrt. Wir sind kein Theoriezirkel und kein Stammtisch, uns soll es um alltĂ€gliche UnzulĂ€nglichkeiten, Musik, gesellschaftliche MissstĂ€nde, Sex, HundehĂŒtten, bipolare Motoren und queeres Essen gehen. Außerdem widmet sich jede Ausgabe einem Schwerpunkt. Anfangen wollen wir mit Nerds – denn das sind wir ja alle irgendwie. Dennoch soll der Schwerpunkt nicht das gesamte Heft bestimmen, sondern nur auf ausgewĂ€hlten Seiten einen tieferen Einblick in die Vielseitigkeit des Nerdseins bieten.

Wir bringen dafĂŒr unterschiedliche Erfahrungen mit: Dana organisiert seit Jahren mit La Moustache die schönsten Konzerte in Berlin und illustriert wunderbare Poster und CD-Cover fĂŒr ausgewĂ€hlte Bands und Veranstaltungen. Mit seinem Expatriach Blog und der gleichnamigen Sendung bei BLN.FM schickt Joey queere Botschaften durch Glasfaserleitungen und den Äther, wenn er die Berliner_innen nicht gerade als DJ mit den allerfeinsten Tracks versorgt. Verena macht mit der Sendung balm&creak seit neun Jahren Radio, legt auf, schreibt und arbeitet zu Queerfeminismus und Musik. Mit Transnational Queer Underground hat sie eine Plattform ins Leben gerufen, die Musiker_innen ĂŒber alle Grenzen hinweg vernetzt. ZoĂ© schreibt als freie Journalistin am liebsten queerfeministische, kapitalismuskritische Artikel und spielt Bass bei der Band KĂ€ptn Awesome.

Make Out Magazine – das bedeutet fĂŒr uns: rumknutschen und sexy Funken sprĂŒhen lassen, neue Ideen ausmachen, krasse Entwicklungen verfolgen und gesellschaftliche Strukturen in Frage stellen. Das Make Out Magazine – von jetzt an auch MOM Zine genannt – will entgegen der tradierten heteronormativen Mutterrolle nicht den Zeigefinger erheben, um gesellschaftliche ZwĂ€nge zu reproduzieren, sondern lieber genĂŒsslich den Mittelfinger dahin stecken, wo es richtig schön quietscht. Damit wir ab jetzt wieder mit gutem Gewissen sagen können: listen to your MOM!

Und dafĂŒr brauchen wir Euch! Denn es ist uns wichtig, interessierte Menschen zusammen zu bringen und politische Projekte zu vernetzen. Wir wollen auf queerfeministische Akteur_innen ĂŒber den lokalen Kontext hinaus aufmerksam machen und damit gleichzeitig andere inspirieren.

Geplant ist erstmal eine Auflage von 1000 Heften, die fĂŒr 3.- € an ausgewĂ€hlten Stellen (InfolĂ€den, u.s.w.) verkauft werden sollen. Die Artikel können auf deutsch und auf englisch geschrieben werden. Ihnen wird eine einleitende Kurzfassung in der jeweils anderen Sprache vorangestellt. Der Druck ist schwarz/weiß und bunt. Unter makeoutmagazine.net gibt es Infos zu uns, den Verkaufsorten und Bestellmöglichkeiten. Außerdem sollen hier AuszĂŒge aus dem Heft zu lesen sein, die Lust auf mehr machen. Wir bemĂŒhen uns um eine Anschubfinanzierung, wollen aber auch durch Soli-Partys einen Eigenanteil leisten.

Wenn ihr mitmachen, schreiben, korrigieren, ĂŒbersetzen, basteln, kritisieren oder wasauchimmer helfen wollt, schickt eine mail an: gibt’s nicht mehr

Berlin, 8. April, 2011

MOM Zine – Die Hefte

MOM #1 – Nerd
Erschienen im Mai 2012
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MOM #2 – Heidi
Erschienen im MĂ€rz 2013
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MOM #3 – Dirt
Erschienen im Mai 2015
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MOM Zine – Die Partys

MOM #3 – Dirt – Release Party

Im Mai erscheint Make Out Magazine, MOM Zine #3 zum Thema DIRT. Im Heft geht es um Liebschaften und ihre Andenken, GerĂŒche in Darkrooms, Nachrichten aus dem Jenseits, sexuelle Phantasien im Comic, Bloody Marys aus Regelblutungen und vieles mehr. Und um all diese tollen BeitrĂ€ge gebĂŒhrend zu feiern, veranstalten wir am 16.5.15 eine Release Party im Bei Ruth.

MOM #2 – Heidi – Release Party

Bald hĂŒpfen die kleinen LĂ€mmer wieder ĂŒber grĂŒne Wiesen und Heidi lĂ€sst die Röcke fliegen, denn die 2. Ausgabe vom MOM Zine ist da! Schwerpunktthema ist diesmal – wie könnte es anders sein: HEIDI. Um euch angemessen auf Ostern vorzubereiten und euch die neue Ausgabe vorzustellen, haben wir eine kleine Lesung mit Michael Zander vom ak mob und anderen Autor_innen organisiert.

MOM #1 – Nerd – Release Party

We finally made it: MOM Zine is being printed at this very moment! We’re all really excited about it and we’re going to celebrate like hell. The release party will be on Saturday, November 26th at Scharni (Scharnweberstr. 38) with live music from …

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