Wie Du eine perfekte Startseite erstellst

von | Okt 23, 2021 | Verenas Design Studio | 0 Kommentare

Wenn Du eine Webseite oder einen Blog betreibst, hast auch du eine Startseite. Sie vermittelt Besucher_innen einen ersten Überblick über Deine Webseite, Deine Arbeit, Dein Angebot oder das Projekt für das die Webseite erstellt wurde.   Oft ist es der erste Eindruck, den Besucher_innen von Deiner Arbeit bekommen, aber auch, wenn sie Deine Webseite über eine andere Seite erreichen, ist die Startseite, der Home Button, der Ort, zu dem sich Besucher_innen klicken, wenn Sie mehr erfahren wollen.

Was genau ist eine Startseite?

Oft kommt es hier zu Missverständnissen: Was ist der Unterschied zwischen einer Startseite, einer Homepage und einer Landingpage? Startseite und Homepage können synonym verwendet werden, im alltäglichen Gebraucht wird Homepage aber auch synonym zur Webseite verwendet. Das Wort Startseite zu benutzen, macht es deswegen etwas klarer. Es ist außerdem deskriptiv, denn es gibt gut wieder, wozu die Seite da ist: um Besucher_innen einen angenehmen Einstieg in Dein Angebot zu ermöglichen. Eine Landingpage hingegen ist eine Seite die zu einer bestimmten Aktion (Call-to-Action) aufruft. Eine Landingpage erstellst Du, wenn Du ein Buch oder einen Kurs verkaufen willst, oder möchtest das Menschen Deinen Newsletter abonnieren. Sie ist einzig und allein dazu da, die Leute über ein Thema oder Produkt zu informieren, und die Besucher_innen dahin gehend zu beeinflussen, dass sie dieses Angebot wahrnehmen. Während Du entscheiden kannst, ob Du Landingpages baust oder nicht, und ob sie auf Deiner Webseite oder extern gehostet werden sollen, braucht jede Person oder Firma die eine Webseite oder einen Blog betreibt eine Startseite. Wie Du diese am besten gestaltest, darum geht es in diesem Artikel.

Was möchtest du mit deiner Webseite oder deinem Blog erreichen?

Wenn Du ein als Dienstleister_in tätig bist, bietest Du auf Deiner Webseite höchstwahrscheinlich einen Service an. Wenn Du einen Laden betreibst oder Produkte entwickelst, wirst Du diese auf Deiner Webseite verkaufen oder bewerben wollen. Hier stellen sich nicht allzu viele Fragen und die Aufgabe der Webseite ist klar und die Auswahl der Inhalte klar. Wenn Du allerdings einen Blog oder ein Magazin betreiben willst oder eine Plattform für Inhalte anbietest, ist es nicht ganz so einfach. Betreibst Du Webseite/Blog als Hobby, oder hast eine externe Finanzierung für Dein Projekt? Dann kannst Du eigentlich machen, was Du willst. Wenn Du aber mit Deiner Webseite auch Geld verdienen möchtest, dann musst auch Du zielführend arbeiten. Möglichkeiten gibt es hier viele: Der Verkauf von Produkten passend zum Thema, Mitgliedschaften, die besondere Inhalte freischalten, oder durch Werbung. Die ersten drei Möglichkeiten sind dabei sicher zu bevorzugen, weil Du mit Werbung oft auch Deine Unabhängigkeit verliest und es schwer ist die Inhalte nicht an das anzupassen, wofür man bezahlt wird. Egal, was Dein Weg ist, Du solltest Dir von Anfang klar darüber sein, was Du erreichen möchtest. Ich habe an anderer Stelle darüber geschrieben, wie Du am besten Deine Grundwerte erkennst, um diese dafür zu nutzen, Deiner Webseite und Deinem Business eine gute Struktur zu geben. Deine Startseite sollte auch hier dazu führen, Deine Besucher_innen mit Deinem Ziel vertraut zu machen. Wenn es ein Mitgliedsschafts-Programm oder einen Kurs gibt, kannst Du dies vorstellen, genauso ein Buch oder andere Produkte, die Angeboten werden. Für Werbung wäre Dein Ziel die Besucher_innen, so lange wie möglich auf der Seite zu behalten, um so viel Werbung wie möglich zu konsumieren oder auf sie zu klicken – nichts wozu ich ermuntern möchte – die Wahl ist Deine.

Deine Startseite auf Erfolg ausrichten

Egal, was Dein Ziel ist, wichtig ist, dass Du eins hast. Und eine einfache Z-Struktur kann Dir helfen, dieses zu erreichen (zumindest in Gegenden, in denen von links nach rechts gelesen und geschrieben wird, in Arabisch-sprechenden Gegenden mag dies andersrum sein). Oben links beginnend (Logo) vorbei nach rechts (Menü und/oder Kontaktinformationen) über ein ansprechendes Bild und/oder Spruch, die der den Besucher_innen auf den ersten Blick klarmachen, wo sie sind, bewegen sich die Augen nach rechts unten, wo sie auf dem Call-to-Action landen. Schau Dir Deine liebsten Webseiten, oder die Deiner Mitbewerberinnen an. Diese Struktur findest Du immer und immer wieder. Warum? Weil sie funktioniert. Deine Startseite ebenfalls so zu beginnen ist auf jeden Fall eine gute Wahl, auch zu langes scrollen bis zum Call-to-Action solltest Du hier vermeiden. Danach sind die Dinge etwas lockerer. Hast Du ein Dienstleistungsgewerbe oder verkaufst Produkte, ist es wieder relativ einfach. Du wirst Dein Angebot vorstellen und Alleinstellungsmerkmale hervorheben und Deinen Besucher_innen die Möglichkeit geben zu bestellen oder zu buchen. Betreibst Du einen Blog, ein Magazin oder eine Plattform, willst Du Deine Highlights präsentieren: Die neusten oder besten Beiträge und ebenfalls eine Übersicht über das, was Besucher_innen auf Deiner Webseite finden können, sowie eine Einladung zu Deinem ganz speziellen Angebot (Mitgliedschaft, Kurs, Produkt). Gar nicht so schwer also.

Der Abschluss

Ich würde den Footer-Bereich nicht unbedingt zur Startseite dazu zählen (genauso wie Menü und Logo), dennoch sind sie ja auch ein Teil der Seite. Der Footer ist ein großartiger Bereich um Besiucher_innen tiefere Einblicke in die Struktur der Webseite zu gewährleisten, oder ihnen weitere Punkte anzubieten, die keinen Platz im Hauptmenü oder Inhaltsbereichs der Webseite gefunden haben. Und genau über diesem Footer-Bereich ist ein großartiger Ort, um Deinen Call-to-Action zu wiederholen. Also: Call-to-Action direkt am Anfang, in der Mitte, wenn Du Dein Angebot vorstellst, und dann noch einmal vor dem Footer. Aller guten Dinge sind drei. (Ich weiß, dass das eine Geschmacksfrage ist. Andere verwenden auch viel mehr Call-to-Action Buttons. Ich persönlich werde nach dem dritten Button genervt und wende mich eher ab. Das Prinzip und die Idee sind bis dahin sicher angekommen.)

PS:

Klarheit und eine Struktur, der man einfach folgen kann, ist Key. Gib Deinen Besucher_innen relevante Informationen aber erschlage Sie nicht. Ansprechende Bilder, einladende Worte, alles was Lust auf mehr macht. Vermeide Verwirrungen durch zu viele Optionen oder zu lange Erklärungen. Erzähle nicht Deine ganze Geschichte – nutze die Startseite als einen Ort, der Lust auf mehr macht, als ein herzliches Willkommen und einen Überblick über Dein Angebot. Mache einen guten ersten Eindruck. Solltest Du Hilfe mit Deiner Startseite benötigen, oder auch mit anderen Seiten oder Deiner Webseite allgemein, schick mir eine Nachricht. Oder melde Dich für den neuen Kurs VON DER IDEE ZUM ERFOLG an um zu lernen wie Du Deine eigene Webseite erstellst. Hat der Artikel geholfen? Hast Du noch Fragen? Lass mir gerne einen Kommentar da.

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